Ja. Kraken Pro bietet Spot-Margin-Shorting mit bis zu 10x Hebel auf zugelassenen Paaren. Short Selling steht berechtigten Kunden in den meisten unterstützten Regionen zur Verfügung. Eröffne einen Short, indem du ein Asset leihst und verkaufst, und kaufe es dann zu einem niedrigeren Preis zurück, um die Position zu schließen und die Differenz einzustreichen.
Es fallen zwei Gebühren an: eine Eröffnungsgebühr beim Einstieg in die Position und eine Rollover-Gebühr, die alle 4 Stunden auf den geliehenen Betrag berechnet wird, solange die Position offen ist. Die Sätze variieren je nach Paar; die aktuellen Sätze findest du im Kraken-Gebührenverzeichnis.
Dein Liquidationspreis ist der Asset-Preis, bei dem deine Sicherheit die Maintenance-Margin-Anforderung nicht mehr erfüllt. Bei einem Short wird die Liquidation ausgelöst, wenn der Preis über dieses Niveau steigt. Um eine Liquidation zu vermeiden, halte den Hebel moderat, behalte einen Puffer über der Maintenance-Margin und nutze einen Stop-Loss, um vor Erreichen des Levels auszusteigen.
Kraken Pro akzeptiert über 48 zulässige Krypto-Assets als Sicherheit – nicht nur USDC. Dazu zählen BTC, ETH, SOL, XRP und weitere große Assets. Die aktuelle Liste findest du in der Kraken Pro-Oberfläche.
Spot-Margin-Trading auf Kraken Pro steht berechtigten Kunden in den meisten unterstützten Regionen zur Verfügung. Die Verfügbarkeit variiert je nach Rechtsraum – bestimmte Regionen, darunter Kanada und Neuseeland, sind ausgeschlossen. In den USA wird Spot-Margin-Trading über NinjaTrader Clearing, LLC d/b/a Kraken Derivatives US bereitgestellt, einen bei der CFTC registrierten Futures Commission Merchant. Auch Eligible Counterparties (ECPs) können auf Margin-Trading zugreifen. Prüfe deine Kontoeinstellungen in Kraken Pro, um die Berechtigung in deiner Region zu bestätigen.


















