Die Krak Karte eignet sich besser für Ausgaben im Ausland. Sie erhebt auf alle internationalen Käufe keine Wechselgebühren, während die Commerzbank einen Zuschlag von 1,75 % auf Nicht-EWR-Fremdwährungstransaktionen und von 0,59 % auf EWR-Nicht-Euro-Währungen berechnet.
Ja. Die Commerzbank berechnet 1,75% auf Kartenzahlungen in Nicht-EWR-Fremdwährungen und 0,59% auf EWR-Nicht-Euro-Währungen wie die schwedische Krone, norwegische Krone oder Schweizer Franken.
Ja. Beide Karten unterstützen kontaktloses Bezahlen an NFC-fähigen Terminals in ganz Deutschland. Die Krak Karte nutzt das kontaktlose Mastercard-Netzwerk, während die Commerzbank kontaktlose Funktionalität sowohl über ihre Girocard als auch über die Mastercard Debit anbietet.
Ja, beide Karten bieten eine sofortige Sperrfunktion über ihre jeweiligen mobilen Apps. Mit der Krak-App kannst du deine Karte mit einem Tippen sperren und Ausgabenlimits in Echtzeit verwalten. Mit der Commerzbank-Banking-App kannst du deine Karte ebenfalls sofort sperren und erhältst einen 24/7-Notfallsupport.
Ja. Die Krak Karte unterstützt sowohl Apple Pay als auch Google Pay. Du kannst deine virtuelle Karte sofort nach der Aktivierung zu deinem mobilen Wallet hinzufügen. Die Commerzbank unterstützt ebenfalls Apple Pay, Google Pay, Garmin Pay, Fitbit Pay und Swatch Pay über ihre Mastercard Debit und Girocard.
