Die Krak Karte ist besser für Ausgaben im Ausland. Sie berechnet 0% Wechselaufschlag auf alle internationalen Einkäufe ohne Vorab-Aufladung. Vivid verzichtet nur dann auf Wechselgebühren, wenn du eine Travel Pocket in der richtigen Währung vorgeladen hast; andernfalls fällt eine 0,5%-Gebühr zusätzlich zum Visa-Wechselkurs an.
Ja, in den meisten Fällen. Vivid berechnet 0% nur, wenn du aus einer vorgeladenen Travel Pocket in der passenden Währung ausgibst. Ohne vorgeladene Travel Pocket fällt eine 0,5%-Gebühr an. Pocket-zu-Pocket-Währungsumrechnungen kosten zusätzlich 0,25%.
Die Krak Karte bietet bis zu 2% pauschales Cashback auf jeden berechtigten Einkauf, ausgezahlt als ausgebbares EUR oder BTC ohne monatliche Obergrenze. Das Cashback von Vivid ist kategoriebasiert und auf 20 €/Monat beim kostenlosen Plan begrenzt (100 €/Monat bei Prime). Das Vivid-Cashback wird außerdem als investierte Aktien in eine Stock Rewards Pocket eingezahlt, nicht als ausgebbares Bargeld.
Vivid Money ist eine starke Wahl für die Budgetierung. Das Pockets-System ermöglicht es dir, bis zu 15 Unterkonten mit individuellen IBANs zu erstellen, was es einfach macht, Rechnungen, Reisegelder und Ersparnisse zu trennen. Die Krak Card nutzt ein einzelnes Konto mit einer anpassbaren Ausgabenreihenfolge für Vermögenspriorisierung, was sie einfach und benutzerfreundlich macht.
Ja. Beide Karten unterstützen Apple Pay und Google Pay. Die Krak Karte kann sofort nach der Aktivierung als virtuelle Karte zu deinem mobilen Wallet hinzugefügt werden. Vivid unterstützt ebenfalls beide mobilen Zahlungsplattformen über ihre Visa-Debitkarte.
