Die Krak Karte ist besser für Ausgaben im Ausland. Sie berechnet 0% Wechselgebühren auf alle internationalen Einkäufe, während die Deutsche Bank eine 1,75% Auslandsnutzungsgebühr plus einen 0,50% Währungsumrechnungszuschlag auf Nicht-Euro-Transaktionen erhebt.
Ja. Die Deutsche Bank berechnet eine 1,75%-Gebühr für die Kartennutzung außerhalb des EWR, plus einen 0,50% Währungsumrechnungszuschlag, wenn Zahlungen in einer Nicht-Euro-Währung abgewickelt werden. Mit der Girocard kosten Fremdwährungstransaktionen 1% des Betrags mit einem Minimum von 1,50 €.
Ja. Beide Karten unterstützen kontaktloses Bezahlen an NFC-fähigen Terminals in ganz Deutschland. Die Krak Karte nutzt das kontaktlose Mastercard-Netzwerk, während die Deutsche Bank kontaktlose Funktionalität sowohl über ihre Girocard als auch über die Mastercard-Debitkarte anbietet.
Ja, das ist der Fall. Mit den mobilen Apps der beiden Karten können Nutzer*innen sofortige Sperrungen vornehmen. Mit der Krak-App kannst du deine Karte mit einem einzigen Tipp sperren und Ausgabenlimits in Echtzeit anpassen. Auch über die Mobile App der Deutschen Bank kannst du deine Karte umgehend sperren, falls sie verloren geht oder gestohlen wird.
Ja. Die Krak Karte ist mit Apple Pay und Google Pay kompatibel. Nach der Aktivierung deiner virtuellen Karte kannst du sie sofort zu deinem mobilen Wallet hinzufügen und mit kontaktlosen Zahlungen beginnen. Auch die Deutsche Bank bietet Unterstützung für Apple Pay und Google Pay an, und zwar über ihre Mastercard-Debit- und Kreditkarten.

